Testbericht #001 – Induktionslautsprecher woodbrick von InLine®

Ich hab bereits seit langem vorgehabt hier auch hin und wieder Testberichte zu schreiben und nun ist es endlich soweit – Mein erster Testbericht.

Als erstes „Opfer“ habe ich mir den Induktionslautsprecher woodbrick von InLine ausgeguckt.

Vorweg müsste erst noch geklärt werden was ein Induktionslautsprecher ist. – Ein Induktionslautsprecher erfasst Audiosignale über die Induktionsflächen, verstärkt sie und gibt sie über den internen Lautsprecher wieder. Ganz einfach.

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Seit Dienstag liegt der Woodbrick schon bei mir zu Hause und wurde seit dem ausführlich getestet. Also Los!

Kommen wir am Anfang zu den Daten. Die sind einfach aufzuschreiben, weil ich sie nur kopieren muss. 🙂

  • 32mm Lautsprecher, 3W

  • Frequenz: 300Hz – 15kHz

  • Impedanz: 4Ohm

  • Lithiumakku: 800 mAh

  • Eingangsspannung: +5 V

  • 6-8h Spieldauer

  • Ladedauer: ca. 3h

  • Micro USB Port zum Laden und Audioausgang per Klinke

  • Echtholzgehäuse, 5mm stark

  • Abmessungen: 120 x 70 x 40 mm (LxBxH)

  • Gewicht: 150g

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Erster Eindruck und Optik

InLine® wirbt für die  komplette woodline Reihe mit dem Echtholzgehäuse. Jedenfalls für den woodbrick kann ich sagen, dass das echt gut aussieht (sobald ich den kleinen Aufkleber an der Seite runtergepult hatte). Der Lautsprecher wiegt 150g was quasi nichts ist. Er ist anständig verarbeitet. Ungefähr so hatte ich mir das auch vorgestellt. Er liegt mit knapp 30€ im oberen Mittelfeld der Induktionslautsprecher. Bis hierhin, hab ich nichts zu meckern.

Die Bedienung

Hier kommen wir gleich zu meinem persönlichen Highlight. Die Bedienung von Induktionslautsprechern ist gnadenlos einfach. Lautsprecher an, Musik auf dem Smartphone an, Lautsprecher an, Smartphone auf den Lautsprecher legen, fertig. Läuft!

Das ist wahrscheinlich bei allen Induktionslautsprechern gleich, aber ich will mich hier trotzdem darüber freuen. Ich brauche keine Bluetoothverbindung, kein Kabel, kein nichts. Musik an und los. Die einfach Bedienung ist auf jeden Fall ein großes Plus.

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Der Klang

Der Klang ist ungefähr das, was man von einem 30€-Lautsprecher erwarten kann. Wer hier also auf einen wummernden Bass wartet wird enttäuscht. Der Sound ist anständig, ersetzt aber nicht die Stereoanlage. Dafür ist der woodbrick aber sicherlich auch nicht konzipiert. Der Lautsprecher ist hierbei weder positiv noch negativ aufgefallen. Er macht halt Musik und das lauter und schöner als die Handylautsprecher.

Wofür sich der woodbrick eignet

Der Woodbrick steht bei mir auf dem Couchtisch, wenn ich abends mit Freunden im Wohnzimmer sitze und Fifa daddle. Da ist er ganz gut aufgehoben. Der Ton von Fifa 17 ist aus, weil sich den Mist den die Kommentatoren reden sowieso keiner anhören will. Und gerade dann, wenn mehrere Leute mehr oder weniger abwechselnd ihre Songs abspielen wollen, ist der Lautsprecher ziemlich cool. Niemand muss sich erst per Bluetooth oder per Kabel verbinden (Obwohl sich auch eine Verbindung per Kabel herstellen lässt).

Bis jetzt war das Wetter noch nicht so, dass man im Park rumliegen konnte, aber ich glaube, dass das kleine Teil auch da mal mitkommt. Weil der woodbrick auch nicht so ewig viel Geld kostet, kann man den Lautsprecher auch gut verschenken.

Sonstiges

Die Akkulaufzeit ist mit 6-8 Stunden nicht bahnbrechend, aber in Ordnung. Ich meine – wer hört schon 8 Stunden am Stück Musik? Die Ladezeit kommt mir mit 3 Stunden recht lang vor, ist für mich persönlich aber auch kein riesiges Problem.

Fazit

Der woodbrick ist eine lustige kleine Spielerei. Er hat ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Klang ist keine Offenbarung, aber anständig. Der Lautsprecher eignet sich gut, wenn man zusammen sitzt und nebenher ein bisschen Musik abspielt. Er ist super easy zu bedienen. Ich bin daher auch echt zufrieden mit dem Ding.

Was ich ebenfalls ganz nett finde ist die Optik. Im Normalfall stell ich die Lautsprecher immer auf den Boden, weil die alle nicht so richtig schick sind oder zu groß und sperrig. Das passiert mit dem woodbrick nicht. Das Walnussholz macht was her und Platz nimmt er auch kaum weg.

Produkt auf der Herstellerseite

Artig wie ich bin, bedanke ich mich hier bei Intos für das Bereitstellen des Testmusters.

Und schon wieder bist du nicht vorbereitet!

Klausur in den Sand gesetzt? Beim Verkaufs- oder Vorstellungsgespräch versagt? Der Vortrag war mal wieder ein einziges Gestotter? Das, oder wenigstens Teile davon, kennt sicher jeder.

Vor einiger Zeit habe ich für ein Unternehmen Akquiseanrufe gemacht. Zu Beginn waren diese Anrufe der pure Horror. Nicht nur, dass ich erfolglos war, viel schlimmer fand ich die Art und Weise meiner Erfolglosigkeit. Ich hab gestammelt wie nichts Gutes und Absagen am laufenden Band bekommen. Um zwischen den Telefonaten ein wenig Zeit zu gewinnen, begann ich mehr über die Unternehmen und meine Ansprechpartner in Erfahrung zu bringen. Das funktionierte! Meine bloße Feigheit war tatsächlich der Schlüssel zum Erfolg. Auf die Frage „Was soll ich denn damit?“ oder „Warum sollte ich das kaufen?“ und jede andere mögliche Frage, hatte ich mir eine passende Antwort zurecht gelegt. Ich habe es damals ein wenig übertrieben, aber der Erfolg gab mir recht.

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Vorbereitung ist halt eben alles, aber ohne Vorbereitung ist alles nichts.

In der Gastronomie gibt es den Ausdruck ‚Mis en Place‘, was in etwa soviel heißt wie ‚an den richtigen Ort gestellt‘. Damit ist eigentlich nur die optimale Vorbereitung des Arbeitsplatzes gemeint. Sobald es dann richtig stressig wird und viele Bestellungen schnell abgearbeitet werden müssen, ist ein gutes Mis en Place jedoch die halbe Miete.

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Oft tun wir uns mit dem vorbereiten echt schwer, bei vielen anderen Dingen ist die Vorbereitung das normalste der Welt. Kaum jemand hat Probleme einen Städtetrip zu planen und sich zu überlegen was man alles sehen will. Niemand kauft ein Auto ohne sich vorher Gedanken darüber zu machen, ob sich der Kauf lohnt und was man sich leisten kann. Oder könnstest du dir vorstellen, dass ein Sportler unvorbereitet einen Wettkampf bestreitet? Selbst dein Abend mit deiner Freundin vor dem Fernseher ist dann doch oftmals genau geplant.

Vorbereitung ist für mich Segen und Fluch zugleich. Ich bin leider viel zu selten vorbereitet, aber wenn ich es bin, hilft es mir bei vielen Dingen ungemein. Vorbereitet besteht kaum die Gefahr, dass ich bei Vorstellungsgesprächen oder Präsentationen den Kopf verliere. Hin und wieder allerdings schieße ich über das Ziel hinaus. Dann spiele ich ein und die selbe Situation so oft durch, dass man meinen könnte, ich hätte eine  Zwangsstörung.

Soweit muss natürlich niemand gehen, aber beim Lernen für eine Klausur alle Unterlagen vollständig und gut geordnet beisammen zu haben, erleichtert das ganze Unterfangen doch schon erheblich. Zu einer guten Vorbereitung müssen wir uns ab und an zwingen, aber den Erfolg ist es ganz sicher wert. Und wenn ein chaotischer Haufen wie die Gastronomie mit ihrem Mis en Place quasi Vorreiter in Sachen guter Vorbereitung ist, dürfte das für den Rest von uns doch kein Problem sein.

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Kleine Hilfsmittel wie die Apps Trello, Wunderlist und Evernote helfen mir persönlich extrem mich auf bestimmte Situationen vorzubereiten. Trello organisiert meine Aufgaben auf der Arbeit. und mit Evernote speichere ich wichtige Dinge für später ab. Du musst natülich selbst entscheiden, ob du sowas brauchst.

Der Pöbel reproduziert sich selbst


Spiegel TV Magazin – Sonntag 2. April – Halle Neustadt (Hannoi) – Es geht um Menschen am Rand der Gesellschaft.

Familie Richter – Mir stockt der Atem. 

Tochter (keine Ahnung wie die heißt), 15 Jahre alt, ein Kind. „Kind geplant, nur nicht so früh.“ Die Tochter hat eine Zahnlücke. Meine Fresse sieht das verboten aus! 

– Zugegeben, viele soziale Projekte!

ABER was sind denn bitte das für Menschen? Den Akzent kann ich verkraften, irgendwie. Wenn eine Familie 2 Hunde, 2 Katzen, 6 Ratten, 5 eigene Kinder und 4 Enkelkinder hat, da falle ich fast vom Sofa. Ich sitze hier wie vom Donner gerührt. Vielleicht sorgt meine Beziehungsunfähigkeit für Neid auf solch kinderreiche Familien. – Nein, das ist es nicht. Ich ekel mich über einige Gedanken die mir kommen. Ich fühle mich bei solchen Gedanken elitär und abgehoben. 

Die Boxerin Lisa allerdings beeindruckt mich. Die boxt sich durch. Hat was von Million Dollar Babe. Finde ich stark. Motiviert und ergeizig. Da könnte ich mir ja auch mal eine Scheibe abschneiden. 

Zurück zu Familie Richter – Enkel Manuel Joel (genannt: Klitschko)! Vor lauter Fremdschämen schalte ich weg als ich höre, dass die Familie mehr als 50€ für Sky ausgibt. Ich muss das aber durchstehen und schalte zurück. Der Bericht ist vorbei!

Gedanken: Ist es das Problem, dass die Assis außer Fernsehn und Reproduktion nichts zu tun haben? Versucht RTL solche Gefühle und Gedanken bei mir zu wecken? Stelle ich mich selbst nur auf ein Podest? 

Ich schaue jetzt mal etwas, das besser ist für mein Gemüt. Grill den Henssler, oder so!

Mitbewohner Story #004 – Schimmel Spezial

Im folgenden schreibe ich eine kurze Story über eine Begebenheit nieder, welche sich in einem nahen Studentenwohnheim zutrug. 

Die Hauptfigur, ein 1,85m großer, junger Mann  betritt die Gemeinschaftsküche seiner Etage. Die Küche ist erstaunlich aufgeräumt. Er schlurft verschlafen in Richtung der Kaffeemaschine. Es ist circa 08:00 Uhr. 

In der aufgeräumten Küche stehen lediglich zwei Töpfe auf einer Borte in Kopfhöhe. 

Während der Kaffee durch die Maschine läuft, erschnuppert unser Protagonist einen doch recht ungewöhnlichen Duft. Auf der Suche nach dessen Quelle greift er sich den ersten Topf. Der Topf ist bis auf ein paar Nudelreste erstaunlich leer. 

Im zweiten Topf jedoch wird er fündig. 

Nudeln! Farbe: Braun! Kein helles braun wie bei Vollkornnudeln. Eher eine Farbe von Kastanien. Die Soße: Schwarz! Pechschwarz!!!

Unsere Hauptfigur stellt den Topf blitzschnell wieder zurück und versucht das Gesehene einfach zu vergessen. 

Unwillkürlich schießen ihm fragen durch den Kopf. Die meisten beginnen mit „Warum?“ – Warum tut ihr mir das an? Warum hasst ihr mich so? Was habe ich euch getan? Nachdem der uns wohlbekannte junge Mann diese existenzielle Krise halbwegs überwunden hat, wendet er sich wieder seinem Kaffee zu. Er ist schwarz. Tiefschwarz. Schwarz wie die Nudelsoße.

Da ihm die Lust auf Kaffee gehörig vergangen ist, entscheidet er sich wieder ins Bett zu gehen. An Schlaf ist nicht zu denken. 

Im Internet gefunden #002

Japanische Gameshows

Takeshi’s Castle ist Jedem ein Begriff, der nicht in einer Höhle aufgewachsen oder einfach nur alt ist. Jahre lang hat diese Sendung mir die Zeit vor dem Abendbrot versüßt. Takeshi’s Castle ist natürlich schon ewig Geschichte und auch sonst wird ja nicht wirklich viel aus dem japanischen Fernsehen bei uns gezeigt. 

Ich finde nur ab und zu Ausschnitte im Internet von japanischen Gameshows. Diese Gameshows sind das wahrscheinlich krankeste, lustigste und verstörendste was ich bis jetzt gesehen habe. Ich will hier mal das ein oder andere Fundstück mit euch teilen. 

Japanische Gameshow Compiliation

Ich hab keine Ahnung worum es hierbei geht!!

Die Japaner sind einfach der Wahnsinn. Nichts was sich hier in Deutschland jemals jemand ausgedacht hat, nichtmal der Mummpitz von Joko und Klaas, kommt auch nur im Entferntesten an diesen Irrsinn heran. Nachdem ich die Videos von dort oben angesehen  hatte, war das erstmal genug Internet für heute.

Genug Internet für heute!!!

Zeitvertreib im Netz

Langeweile auf der Arbeit? Da kannst du natürlich unmotiviert durch Facebook scrollen oder in der Kicker-App lesen. Aber alles was du da entdecken kannst hast du wahrscheinlich nach 10 Minuten fertig gelesen. Es gibt Alternativen um dir die Zeit in der du dich vor der Arbeit drückst so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich habe hier mal fünf Alternativen rausgesucht die sich lohnen einmal auszuprobieren. 

Natürlich musst du für dich selbst entscheiden ob du nicht besser produktiv bist. 

  1. Imgur – Imgur ist ein kostenloser File-Hosting-Dienst für Bilder. Viele Bilder und GIFs die später mal auf Facebook verbreitet werden und als beliebt gelten wurden vorher hier veröffentlicht. 
  2. Reddit – Hier besteht der Upload nur aus Text oder einem Link. Reddit bietet eine schier unfassbare Menge an Beiträgen, die dich länger als nur deine Mittagspause beschäftigen werden.
  3. 4Chan – 4 Chan ist eine der meistbesuchten Seiten im World Wide Web und ein Imageboard, welches schon häufig Ursprung für Internetphänomene war.
  4. Pr0gramm – Pr0gramm ist ein deutschsprachiges Imageboard mit einer sehr lebhaften Community.

So kommt sicherlich niemals Langeweile auf der Arbeit auf. Viel Spaß!! 

PC Welt – Toolsammlung

Jeder kennt die PC Welt, ein Magazin von IDG. Prinzipiell ist das eher weniger interessant. 

Durch Zufall und eine gehörige Portion Langeweile bin ich auf browsercheck.pcwelt.de gestoßen. Was haben wir also hier? Eine nützliche kleine Toolsammlung. Eigentlich nutze ich das Ganze immer für die Arbeit.

Also hier mal eine Liste der Tools

  • Browsercheck – Einfach mal den Browser auf Aktualität prüfen
  • Emailcheck – Um Mailadressen auf Gültigkeit zu prüfen. Echt nützlich wenn man seine Kundendatenbank aktualisieren will oder einen Mailversand hat.
  • Passwortgenerator – Das ist sicherlich selbsterklärend. 
  • Passwortstärke messen – Auch hier hinter befindet sich genau was man vermutet
  • WLAN-Key-Generator 
  • Firewallcheck

Ich will hier auch nicht mehr draus machen als es ist. Eine schlichte, nützliche, kleine Toolsammlung. Nichts was heruntergeladen werden muss, kein Schnickschnack. 

Mitbewohner Story #003

Ein Wehmütiger Rückblick

Es war ein schwerer Schlag als ich realisierte, dass wir fortan keine Mitbewohner mehr sein sollten.

Lieber Falk, ich blicke zurück auf neun ereignissreiche Monate. Wir hatten Höhen und Tiefen. Viele Tiefen. Wehmütig erinnere ich mich an deine ganz persönliche Form der Mülltrennung. Du hast auf unnachamliche Art und Weise getrennt wie kein Zweiter. Du hast die Mülltrennung neu interpretiert. Ich würde untertreiben wenn ich sage, dass du die Mülltrennung revolutioniert hast. Mir wurde erst spät klar wie recht du hast! Die Plastikverpackung von Geflügel kommt logischerweise in den Biomüll. Es ist ja schließlich eine Geflügelverpackung. Natürlich kommt Zewarolle in den Wertstoffgemisch. Wer schonmal ohne Zewarolle dastand, weiß dass Zewarolle ein Wertstoff ist. Logisch.

Auch die besonderen Highlights wie das entsorgen von Pfandflaschen bleiben auf ewig in meinem Gedächtnis. Du konntest nicht ahnen, dass Cola Flaschen nicht in den Müll gehören. Woher sollst du das auch wissen. Das mit dem Pfand gibt es generell noch nicht so lange in Deutschland.

in Travemünde

Mein Herz quillt über vor Trauer wenn ich mich erinnere wie sich regelmäßig jede Woche der Mülleimer mit Klopapier füllte, weil du damit die küche „geputzt“ hast. Trotz etlicher Korrekturverusche bist du unnachgiebig geblieben. Ein wenig so wie Petrus. Der Fels. Du hast unaufhaltbar an deiner eigenen Art festgehalten. Aber auch das ist, jedenfalls für mich, jetzt vorbei.

Erst kürzlich hast du scheinbar dein Meisterwerk vollbracht. Niemand hatte dir gesagt, dass man Sperrmüll beantragen muss. Es war also vorher nicht zu erahnen, dass du deine alten Möbel nicht einfach auf die Straße stellen kannst.

Und gerade jetzt fällt mir ein wie du die Mülltonnen so geschickt befüllt hast, dass sich die Müllabfuhr wochenlang weigerte die Mülltonnen mitzunehmen. In absehbarer Zeit wirst du noch den Keller entrümpeln und dann bist du weg. Der Verlust plagt mich bereits jetzt.

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Ich trauere nicht nur um dich als Mitbewohner, sondern auch um meinen gesellschaftlichen Rang. Nur durch die Geschichten über dich bin ich in neue Sphären aufgestiegen. Ich war ein gefragter Erzähler auf jeder Party. Menschen hingen mir an den Lippen. Alles vorbei. Der Gedanke, dass es von dir nur noch bereits erlebtes zu erzählen gibt schmerzt. Mein Vorrat an Mitbewohnersorys ist begrenzt. Wenn es gut läuft kann ich noch 8 oder 9 neue Geschichten über dich erzählen.

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Auf diesem Weg wollte ich einmal Danke sagen, auch wenn du wohl nie diese Zeilen liest. Es war mir eine Ehre!

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